Schullandheim Meereswoge

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Wenn ich kann,
dann und wann, wenn ich wieder fahren kann,
dann hält es mich nicht mehr zu Haus.
Wenn das Watt naß und schwer sich um meine Räder schlingt
fühl ich mich wohl in meiner Haut.

Refrain:

Einmal Neuwerk noch sehn, im blauen Meer
wie schön das wär, wie schön das wär.
Wo alte Häuser stehn, im Sonnenschein,
möcht ich so gern, so gerne sein.

Jeder Priel noch so tief
wird genommen mit Elan
und mit Humor und Zuversicht.
Sturm und Wetter, Sonnenbrand,
Regen, Schnee und schlechte Sicht,
das macht mir nichts, das fürcht ich nicht.

Refrain: Einmal Neuwerk noch sehn,...

Meine Gäste auf dem Wagen,
sind entzückt von Hans und mir
und schwärmen sehr, vom weiten Meer.
Ja sie wollen vieles wissen
von dem Wetter und dem Küssen,
das macht auch mir sehr viel Pläsier.

Refrain: Einmal Neuwerk noch sehn,...

Ach Neuwerk du kleine Insel
endlich bist du jetzt in Sicht
wie freu ich mich, wie lieb ich dich.
Alle Freunde von der Küste
reichen mir zum Gruß die Hand
und auch zwei Grogs tun wärmen mich.

Refrain: Einmal Neuwerk noch seh,...

Nach des Tages Last und Müh,
vielem Hott und vielem Hüh
zieht es uns dann zurück zum Hof.
Meine Anna ist dann glücklich,
meine Kinder sind dann froh
und Hans und ich sind´s ebenso.

Refrain: Einmal Neuwerk noch sehn...

Text und Melodie von Lüder Griebel

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